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Geografie Das Saarland liegt im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Ein Drittel der Fläche des Saarlandes ist mit sommergrünem Mischwald bedeckt. Damit hat das Saarland gemeinsam mit Hessen und Baden-Württemberg die prozentual größte Waldfläche Deutschlands. Darüber hinaus nimmt hier der Laubwald im Vergleich zu allen anderen Bundesländern den größten Anteil der Gesamtwaldfläche ein. Das Saarland erstreckt sich über Teile des Hunsrücks mit dem Schwarzwälder Hochwald, des lothringischen Schichtstufenlandes und des Saar-Nahe-Berglandes. Außerdem dringen die Ausläufer des Pfälzer Waldes weit in das Land ein. Die höchste Erhebung ist der Dollberg (695 m), nördlich von Nonnweiler in den Dollbergen; zweithöchster ist der Schimmelkopf (694,8 m) im Schwarzwälder Hochwald. Weitere wichtige Gebiete sind der Bliesgau und der Saargau mit ihren fruchtbaren Kalksteinböden. Der längste Fluss ist die Saar, die ihren Mittel- und Unterlauf im Saarland hat und dem Land den Namen verliehen hat. Weitere wichtige Flüsse sind Blies, Prims, Nied und Nahe. Das Klima ist gemäßigt ozeanisch. Die Niederschläge liegen im Durchschnitt bei 800 Litern pro Quadratmeter. Das Saarland gehört zudem zu den wärmsten Regionen Deutschlands. [Bearbeiten]

Staatsaufbau

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Grundlagen

Die Verfassung des Saarlandes wurde am 16. September 1947 verabschiedet. Laut Verfassung ist das Saarland eine freiheitliche Demokratie und ein sozialer Rechtsstaat in der Bundesrepublik Deutschland. Wie in allen westlichen Verfassungen üblich sind die staatlichen Gewalten getrennt in Legislative, Exekutive und Judikative. Alle Macht geht vom Volke aus. Siehe auch: Verfassung des Saarlandes [Bearbeiten]

Landtag

Der Landtag des Saarlandes besteht aus 51 Abgeordneten, die in unmittelbarer, geheimer, allgemeiner, freier und gleicher Verhältniswahl vom Volk gewählt sind. Derzeit entfallen auf die CDU 27 Sitze, auf die SPD 18 Sitze, auf Bündnis 90/Die Grünen 3 Sitze und auf die FDP ebenfalls 3 Sitze. Die Abgeordneten sind Vertreter des ganzen Volkes und nur ihrem Gewissen unterworfen und an Aufträge und Weisungen nicht gebunden. Wählbar ist jeder Stimmberechtigte der das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Landtag übt laut Verfassung die gesetzgebende Gewalt aus, soweit sie nicht dem Volke unmittelbar vorbehalten ist. Außerdem kann sich der Landtag seines Auftrages nicht entäußern. Im Weiteren obliegt dem Landtag die Kontrolle der ausführenden Gewalt. Die Landtagswahlen finden in der Regel alle 5 Jahre statt. Siehe auch: Wahlen im Saarland [Bearbeiten]

Landesregierung

Die Landesregierung setzt sich nach Artikel 86 der Verfassung aus dem Ministerpräsidenten, den Ministern und Staatssekretären zusammen. Erst im Jahre 2001 wurden Staatssekretäre auch zu Regierungsmitgliedern. Der Ministerpräsident wird mit der Mehrheit der gesetzlichen Mitgliederzahl vom Landtag gewählt. Die Wahl ist gültig für die gesamte Legislaturperiode. Er ernennt und entlässt mit Zustimmung des Landtages die Minister. Die Zahl der weiteren Mitglieder der Landesregierung darf jedoch ein Drittel der Zahl der Minister nicht übersteigen. Der Ministerpräsident sitzt der Landesregierung vor und leitet ihre Geschäfte. Das Land wird beim Bund durch einen Bevollmächtigten vertreten. Siehe auch: Saarländische Landesregierung [Bearbeiten]

Verfassungsgerichtshof

Die Judikative wird durch den Verfassungsgerichtshof sowie durch weitere Gerichte des Landes repräsentiert. Der Verfassungsgerichtshof besteht aus acht Mitgliedern, die mit Zweidrittelmehrheit vom Landtag gewählt werden. Seinen Sitz hat er verfassungsgemäß in Saarbrücken. Siehe auch: Verfassungsgerichtshof des Saarlandes [Bearbeiten]

Gesetzgebung

Gesetzesvorlagen werden vom Ministerpräsidenten namens der Landesregierung, von einem Mitglied des Landtages oder einer Fraktion eingebracht Verfassungsändernde Gesetze bedürfen der Zustimmung von zwei Dritteln der Mitglieder des Landtages. Die Verfassung kann jedoch nur durch ein Gesetz geändert werden, das ihren Wortlaut ausdrücklich ändert oder ergänzt. Außerdem darf die Änderung den Grundsätzen des demokratischen und sozialen Rechtsstaates nicht widersprechen. Bei Unstimmigkeiten entscheidet der Verfassungsgerichtshof. [Bearbeiten]

Volksbegehren

Volksbegehren können darauf gerichtet werden, Gesetze zu erlassen, zu ändern oder aufzuheben. Ein Volksbegehren ist nur auf Gebieten zulässig, die der Gesetzgebung des Landes unterliegen. Über finanzwirksame Gesetze, insbesondere Gesetze über Abgaben, Besoldung, Staatsleistungen und den Staatshaushalt, finden Volksbegehren generell nicht statt. Dem Volksbegehren muss ein ausgearbeiteter und mit Gründen versehener Gesetzentwurf zu Grunde liegen. Es ist einzuleiten, wenn fünftausend Stimmberechtigte es beantragen. Das Volksbegehren ist zu Stande gekommen, wenn es von mindestens einem Fünftel der Stimmberechtigten unterstützt wird. Über Zulässigkeit und Zustandekommen des Volksbegehrens entscheidet die Landesregierung. Gegen ihre Entscheidungen kann der Verfassungsgerichtshof angerufen werden. Das Volksbegehren muss dann unverzüglich dem Landtag unterbreitet werden. Entspricht der Landtag binnen drei Monaten dem Volksbegehren nicht, so ist innerhalb von weiteren drei Monaten ein Volksentscheid herbeizuführen. Der dem Volk zur Entscheidung vorgelegte Gesetzentwurf ist mit einer Stellungnahme der Landesregierung zu begleiten, die bündig und sachlich sowohl die Begründung der Antragsteller wie die Auffassung der Landesregierung über den Gegenstand darlegt. Der Landtag kann einen eigenen Gesetzentwurf dem Volk zur Entscheidung mit vorlegen. Das Gesetz ist durch Volksentscheid beschlossen, wenn ihm mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten zustimmt. Über ein Volksbegehren, das auf Änderung der Verfassung gerichtet ist, findet ein Volksentscheid nicht statt. [Bearbeiten]

Hoheitszeichen

Die Hoheitszeichen des Saarlandes sind geregelt durch das Saarländisches Hoheitszeichengesetz (SHzG) vom 7. November 2001 (Gesetz Nr. 1483, Amtsblatt des Saarlandes, 18. März 2002, S. 566–576). Sie existieren in dieser Form jedoch bereits seit den Gesetzen über das Wappen und die Flagge des Saarlandes (Gesetze Nr. 508 und 509) vom 9. Juli 1956 (Amtsbl. S. 1213). [Bearbeiten]

Landeswappen

Das Landeswappen des Saarlandes besteht aus einem gevierten Halbrundschild, der die Schildbilder der Landesherren zur Zeit des alten Deutschen Reiches zeigt: im rechten Obereck in blauem von neun silbernen Fußspitzkreuzen bestreuten Feld einen goldgekrönten, goldbewehrten und rotgezungten silbernen doppelschwänzigen Löwen (Grafschaft Nassau-Saarbrücken), im linken Obereck in silbernem Feld ein rotes geschliffenes Kreuz (Kurfürstentum Trier), im rechten Untereck in goldenem Feld einen roten Schrägbalken, belegt mit drei silbernen gestümmelten Adlern (Herzogtum Lothringen), und im linken Untereck in schwarzem Feld einen rotgekrönten, rotbewehrten und rotgezungten goldenen Löwen (wittelsbacherer Herzogtum Pfalz-Zweibrücken). (Richtungsangaben vom Standpunkt des Schildhalters aus gesehen.) Das Landeswappen darf nur von Landesbehörden und berechtigten Personen geführt werden. Privatpersonen können ihre Verbundenheit mit dem Saarland durch das Saarland-Symbol (stilisiertes abgewandeltes Landeswappen eingebettet in die stilisierte Saarschleife, Bekanntmachung vom 21. Januar 1998, Amtsbl. S. 290) zum Ausdruck bringen. [Bearbeiten]

Landesflagge

Die Landesflagge des Saarlandes besteht aus der Bundesflagge, darauf in der Mitte, in den schwarzen und den goldfarbenen Streifen übergreifend, das Landeswappen, die rechte Seite (aus Sicht des Betrachters die linke Seite) zum Mast gewendet (Hissflagge). Sie kann auch als Bannerflagge ausgeführt sein, dann sind die Streifen senkrecht angeordnet, das Wappen steht aufrecht, die rechte Seite (aus Sicht des Betrachters die linke Seite) zum schwarzen Streifen hin gewendet. Nach dem Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland wurde diese Kombination als Landesflagge gewählt, um demonstrativ auf die Zugehörigkeit des Saarlandes zu Deutschland hinzuweisen. Zu Zeiten der Unabhängigkeit nach dem zweiten Weltkrieg bestand die Flagge des Saargebiets aus einem silbernen (weißen) skandinavischen Kreuz, der Untergrund zum Mast hin blau, zur anderen Seite hin rot (also die Farben Frankreichs auf Nachdruck desselben). Obwohl die Flagge das Landeswappen enthält, darf die Landesflagge von jedem Landesbürger verwendet werden (im Gegensatz zu anderen Landesflaggen mit Wappen, z.B. Berlin oder Baden-Württemberg). [Bearbeiten]

Bevölkerung

Der größte Ballungsraum im Saarland ist die Achse Dillingen/ Saar, Saarbrücken und Neunkirchen/Saar. Die Bevölkerungsdichte ist im Norden, Südwesten und Westen des Landes geringer. Im Saarland werden vor allem rhein- und mittelfränkische Mundarten gesprochen (siehe: Saarländisch). Entgegen der weitverbreiteten Meinung, dass die Saarländer Französisch sprechen können, können die meisten von zu Hause aus kein Wort Französisch. Das Saarland hat bundesweit die höchste Eigentumsrate beim Grundbesitz. 74 % der Bevölkerung sind katholisch und 21 % Prozent evangelisch. Das Saarland hat prozentual den größten katholischen Bevölkerungsanteil in Deutschland. [Bearbeiten] Geschichte 100 Saar-Franken von 1955 vergrößern 100 Saar-Franken von 1955

Hauptartikel: Geschichte des Saarlandes

Das Saargebiet war in seiner Geschichte meist deutsch, stand aber immer wieder zeitweise unter französischem Einfluss. Im 20. Jahrhundert wurde es nach dem Ersten Weltkrieg dem Völkerbund unterstellt und nach dem Zweiten Weltkrieg autonom, blieb allerdings wirtschaftlich an Frankreich angebunden, kehrte jedoch beide Male nach Volksabstimmung wieder zu Deutschland zurück. Seit 1957 ist es das zehnte Land der Bundesrepublik Deutschland (ohne Westberlin, das ja kein „echtes“ Bundesland war). (Anmerkung: Betreffend die Vermutung dass das Saarland „französisch besetzt“ war: Nach dem ersten Weltkrieg trifft dies bedingt zu; rechtlich jedoch war das Saargebiet, welchem damals noch einige Teile der heutigen Landkreise Merzig-Wadern und St. Wendel fehlten, dem Völkerbund unterstellt. Ab 1947 war der Terminus „französische Besatzung“ rein formal unzutreffend, da das Saarland politisch autonom und wirtschaftlich an Frankreich angebunden war, auf Grundlage einer eigenen Verfassung. Allerdings war die Annahme dieser Verfassung eher dem Druck des französischen Gouverneurs Gilbert Grandval zu verdanken als den Wahlen vom 5. Oktober 1947, die von der Bundesrepublik nicht als frei und unabhängig anerkannt wurden (s. das deutsche Weißbuch zur Saarfrage von 1950). Wegen der großen Nähe zu Frankreich und auch als Reminiszenz an die „französische“ Zeit wird an den meisten saarländischen Schulen immer noch Französisch als erste Fremdsprache vor Englisch gelehrt.) [Bearbeiten]

Regionen

* Bliesgau * Saargau * Schwarzwälder Hochwald * Sankt Ingbert - Kirkeler Waldgebiet * Sankt Wendel * Warndt * Saarbrücken * Illingen [Bearbeiten]

Politik

Mit der Landtagswahl am 5. September 1999 fand an der Saar ein Regierungswechsel statt. Die SPD-geführte Regierung wurde durch die CDU abgelöst, die die absolute Mehrheit mit 26 Sitzen erringen konnte. Seit der letzten Landtagswahl vom 5. September 2004 sind wieder die Grünen (5,6% der Stimmen, 3 Sitze im Landesparlament) und die FDP/DPS (5,2%, ebenfalls 3 Sitze) im saarländischen Landtag vertreten. Die CDU (47,5%) konnte ihren Vorsprung um einen Sitz ausbauen, die SPD (30,8) musste 7 Plätze abgeben. Auf kommunaler Ebene konnten die freien Wähler in Kreis- und Gemeinderäte einziehen. Ergebnis der Landtagswahl von 2004 vergrößern Ergebnis der Landtagswahl von 2004

Die Regierung des Saarlandes besteht aus folgenden Ministern und Ministerinnen, die alle der CDU angehören:

* Ministerpräsident: Peter Müller * Minister der Finanzen: Peter Jacoby (Stellvertreter des Ministerpräsidenten) * Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei: Karl Rauber * Ministerin für Inneres, Familie, Frauen und Sport: Annegret Kramp-Karrenbauer * Minister für Justiz, Gesundheit und Soziales: Josef Hecken * Minister für Bildung, Kultur und Wissenschaft: Jürgen Schreier * Minister für Wirtschaft und Arbeit: Dr. Hanspeter Georgi * Minister für Umwelt: Stefan Mörsdorf Siehe auch: Liste saarländischer Ministerpräsidenten [Bearbeiten]

Bildung und Forschung

Das Saarland verfügt über die Universität des Saarlandes, die 1948 unter der französischen Verwaltung gegründet wurde, mit den Standorten Saarbrücken und Homburg/Saar. In Saarbrücken sitzt die Verwaltung, sowie in Saarbrücken auch die meisten Studiengänge angesiedelt sind. Die rechtswissenschaftliche Fakultät und die Informatik haben deutschlandweit einen sehr guten Ruf. Der Campus in Homburg/Saar ist Sitz der medizinischen Fakultät. Die medizinische Forschung in Homburg ist eine der führenden in Deutschland. Die Deutsch-Französische Hochschule, gegründet 1999, bietet Studiengänge an, die mit einem Doppel- oder Dreifachdiplom (deutsch, französisch, luxemburgisch) abschließen. Die Lehre wird dabei von der Universität des Saarlandes, der Université Henri Poincaré in Nancy und dem Centre Universitaire zu Lëtzebuerg in Luxemburg/Luxemburg übernommen. Darüberhinaus gibt es die École Européenne d'Ingénieurs en Génie des Materiaux (EEIGM), die den Studiengang Werkstoffwissenschaften als europäischen Studiengang durch die Universität des Saarlandes, das Institut National Polytechnique de Lorraine in Nancy/Frankreich, die Universitat Polytècnica de Catalunya und die Escola Tècnica Superior d'Engenyers Industrials des Barcelona in Barcelona/Katalonien(Spanien) und die Luleå Tekniska Universitet in Luleå/Schweden anbietet. Daneben gibt es die Hochschule der Bildenden Künste Saar, gegründet 1989, sowie die Hochschule für Musik Saar, gegründet 1947 als Staatliches Konservatorium. Nach Einrichtung eines Instituts für Katholische Kirchenmusik und eines Instituts für Schulmusik wurde es 1957 in eine Staatliche Hochschule für Musik umgewandelt und 1971 in die Trägerschaft des Saarlandes überführt.

Außerdem gibt es vier Fachhochschulen:

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, gegründet 1971 durch Zusammenschluss der Höheren Wirtschaftsschule, der Staatlichen Ingenieurschule und der Staatlichen Werkkunstschule, erhielt sie 1991 ihren heutigen Namen. Einen guten Ruf hat der Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen. Auch hier gibt es deutsch-französische Kooperationen (z.B. mit der Grenoble École de Management). Die Fachhochschule für Bergbau Saar wurde 1807 unter napoleonischer Besetzung gegründet und 1816 in königlich-preußische Bergschule umbenannt. Später hieß sie lediglich Bergschule zu Saarbrücken, dann Bergingenieurschule und 1990 erhielt sie schließlich ihre heutige Bezeichnung. Die Katholische Hochschule für Soziale Arbeit wurde 1971 gegründet und steht in Trägerschaft des Bistums Trier. Die Fachhochschule für Verwaltung des Saarlandes bildet in Dudweiler Landesbeamten des gehobenen Dienstes aus.

An der Universität des Saarlandes angesiedelt sind folgende privatrechtliche Forschungsinstitute:

* das Max-Planck-Institut für Informatik, gegründet 1988, und * das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme, gegründet 2004, der Max-Planck-Gesellschaft; * das Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren (IzfP) und * das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik (IBMT) (in St. Ingbert)

der Fraunhofer-Gesellschaft;

* das Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI); * das Korean Institute of Science and Technology Europe, der 1996 gegründete europäische Ableger eines der größten koreanischen Forschungsinistitute. Die 1970 gegründete Arbeitsstelle für Österreichische Literatur und Kultur (AfÖLK)/Robert-Musil-Forschung innerhalb der Germanistik an der Universität des Saarlandes verfügt über eine eigene Bibliothek (über 12.000 Bände mit Österreich-Bezug) und ein Archiv (mehrere Nachlässe). Der von Prof. Dr. Pierre Béhar geleiteten Forschungseinrichtung wurde im Jahre 2004 durch die Republik Österreich der Titel einer „Wissenschaftlichen Österreich-Bibliothek Robert Musil“ verliehen. [Bearbeiten]

Wirtschaft und Verkehr

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Unternehmen und Wirtschaft

Völklinger Hütte vergrößern Völklinger Hütte Bedeutendster wirtschaftlicher Bereich an der Saar ist die Automobil- (z. B. Ford in Saarlouis) bzw. Automobil-Zuliefererindustrie (z. B. Bosch und Michelin in Homburg). Mit der Saarstahl AG und der AG der Dillinger Hüttenwerke sind gleich zwei große Stahlunternehmen hier beheimatet. Eine wichtige wirtschaftliche Rolle spielte der Bergbau im Saarland. Auch die Keramikindustrie (Villeroy & Boch) spielt eine bedeutende Rolle in der Wirtschaft des Saarlandes. Stark gefördert und im Wachstum begriffen ist der Bereich der Informatik und der Informationsindustrie (z. B. IDS in Saarbrücken und SAP in St. Ingbert). Aktuell beeindruckt das Saarland durch die höchsten wirtschaftlichen Zuwachsraten beim Bruttoinlandsprodukt. Es lag im 1. Halbjahr 2005 real um 2,8 % über dem Vorjahreszeitraum, während im Bundesdurchschnitt nur 0,6 % Wachstum erreicht wurden. Des Weiteren gewann das Saarland mehrmals das Dynamikranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das die Veränderungen in den Bundesländern bewertet. Ministerpräsident Peter Müller bewertet dies als Erfolg seiner Reformpolitik, die zur Ansiedlung neuer Industrie- und Dienstleistungszweige führe. [Bearbeiten]

Verkehr

Durch seine frühe Industrialisierung besteht im Saarland eine sehr gute Infrastruktur. So durchqueren das Land sechs gut ausgebaute Autobahnen. Auch das Schienennetz ist sehr dicht. So besteht eine Direktverbindung per Autobahn und Bahn in die Metropole Paris. Außerdem gibt es in Saarbrücken-Ensheim einen internationalen Verkehrsflughafen. Trotz der überschaubaren Fläche gibt es im Saarland erst seit dem 1. August 2005 einen Verkehrsverbund. Auf 1.000 Einwohner kommen durchschnittlich 704 Kraftfahrzeuge. Damit hat das Saarland eine extrem hohe Fahrzeugdichte. Das Saarland wird von folgenden Autobahnen durchquert: A 1, A 6, A 8, A 62, A 620, A 623. Bundesstraßen (Auswahl): B 10, B 40, B 41, B 51, B 268, B 269, B 405, B 406, B 407, B 420, B 423.

Betriebene Bahnstrecken:

* Saarbrücken - Homburg (Saar) -> Mannheim * Pirmasens - Zweibrücken - Rohrbach (Saar) -> Saarbrücken * Mainz - Türkismühle - St. Wendel - Neunkirchen (Saar) - Saarbrücken - Forbach (Frankreich) Metz (Frankreich) => Paris (Frankreich) * Saarbrücken - Saarlouis - Merzig - Trier * Saarbrücken - Illingen - Lebach * Homburg/Saar - Bexbach - Illingen * Saarlouis - Dillingen/ Saar - Niedaltdorf - Thionville (Frankreich) * Saarbrücken - Sarreguemines (Frankreich) * Trier - Perl - Grenze Frankreich sowie die Saarbahnstrecke * Riegelsberg - Saarbrücken - Brebach mit Anschluss an die obige Bahnlinie nach Sarreguemines (Frankreich) [Bearbeiten]

Verwaltungsgliederung

[Bearbeiten] Landkreise Landkreise im Saarland Kreis Verwaltungssitz KFZ-Kennzeichen Fläche in km² (1) Landkreis Merzig-Wadern Merzig MZG 555,12 (2) Landkreis Neunkirchen Ottweiler NK (früher OTW) 249,21 (3) Stadtverband Saarbrücken Saarbrücken SB und VK 410,62 (4) Landkreis Saarlouis Saarlouis SLS 459,08 (5) Saarpfalz-Kreis Homburg HOM und IGB 418,52 (6) Landkreis St. Wendel St. Wendel WND 476,09 [Bearbeiten] Kfz-Kennzeichen Die Verteilung der Autokennzeichen ist etwas komplizierter als in Deutschland sonst üblich, da im Saarland nicht nur jedem Kreis ein Kfz-Kennzeichen zugeordnet ist, sondern auch den Mittelstädten. Daher haben nur die Kreise Merzig-Wadern (MZG), Neunkirchen (NK), Sankt Wendel (WND) und Saarlouis (SLS) ein einheitliches Kennzeichen; im Stadtverband Saarbrücken hingegen gibt es das Kennzeichen VK für die Stadt Völklingen und SB für den übrigen Stadtverband, im Saarpfalz-Kreis gibt es IGB für die Stadt St. Ingbert und HOM (nach dem Hauptort Homburg) für den übrigen Kreis. Nicht mehr vergeben wird das Kennzeichen OTW für Ottweiler im Kreis Neunkirchen, mit dem aber nach wie vor einige Oldtimer unterwegs sind. Außerdem gibt es das Kennzeichen SAL für offizielle Stellen des Landes. [Bearbeiten]

Verwaltungsgliederung vor der Kreisreform

1. Kreisfreie Stadt Saarbrücken (SB) 2. Landkreis Homburg (HOM) 3. Landkreis Merzig (MZG) 4. Landkreis Ottweiler (OTW) mit Mittelstadt Neunkirchen (NK) 5. Landkreis Saarbrücken (SB) mit Mittelstadt Völklingen (VK) 6. Landkreis Saarlouis (SLS) 7. Landkreis Sankt Ingbert (IGB) - nach 1974 immer noch Mittelstadt 8. Landkreis Sankt Wendel (WND) Neunkirchen besitzt seit 1968 ein eigenes KFZ-Kennzeichen (NK, vorher OTW), ebenso Völklingen (VK, vorher SB). [Bearbeiten]

Verwaltungsgliederung nach der Kreisreform

1. Landkreis Merzig-Wadern (MZG) 2. Landkreis Neunkirchen (NK) 3. Landkreis Saarlouis (SLS) 4. Saarpfalz-Kreis (HOM) mit Mittelstadt St. Ingbert (IGB), zunächst als Saar-Pfalz-Kreis gebildet 5. Landkreis St. Wendel (WND) 6. Regionalverband Saarbrücken (SB) mit Mittelstadt Völklingen (VK) [Bearbeiten] Größte Städte und Gemeinden Stadt/ Gemeinde Kreis Einwohner 31.12.2000 Einwohner 30.6.2005 Saarbrücken Stadtverband Saarbrücken 183.257 178.838 Neunkirchen Neunkirchen 50.882 49.631 Homburg Saarpfalz-Kreis 45.769 44.554 Völklingen Stadtverband Saarbrücken 42.990 41.078 Sankt Ingbert Saarpfalz-Kreis 39.971 38.624 Saarlouis Saarlouis 38.182 38.360 Merzig Merzig-Wadern 30.869 30.885 Sankt Wendel Sankt Wendel 27.303 27.142 Blieskastel Saarpfalz-Kreis 23.149 22.990 Dillingen/Saar Saarlouis 21.444 21.418 Lebach Saarlouis 21.060 20.853 Püttlingen Stadtverband Saarbrücken 20.682 20.833 Heusweiler Stadtverband Saarbrücken 20.166 20.057 [Bearbeiten] Persönlichkeiten Siehe: Liste bedeutender Saarländer [Bearbeiten]

Saarländische Spezialitäten

Die ursprüngliche saarländische Küche ist recht einfach: Eintopf, Kartoffeln, Sauerkraut, Wurst und Fleisch aus Hausschlachtung. Nur wenige Speisen und Getränke gelten als typisch saarländisch: * Dibbelabbes * Schales * Lyoner (Fleischwurst) im Ring * Hoorische * Gefillde (gefüllte Kartoffelklöße) * Geheiratete * Schwenker (typisches Schwenksteak) * Bettsaiersalat (Löwenzahnsalat) * Bekannte saarländische Biere kommen und kamen zum Beispiel von den Brauereien Becker (St. Ingbert), Bruch (Saarbrücken), Donner (Saarlouis), Großwald (Heusweiler-Eiweiler), Karlsberg (Homburg), Ottweiler Brauerei, Paqué (St. Wendel), Saarfürst (Merzig), Schäfer (Dirmingen), Schloss (Neunkirchen) und Walsheim (Walsheim). Karlsberg dominiert heute (2004) den Getränkemarkt im Saarland. * Die Saar-Weine (Anbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer) stammen nicht aus dem Saarland, sondern vom Unterlauf der Saar in Rheinland-Pfalz. Saarländische Weine werden an dem kurzen Moselabschnitt namens Obermosel (zur Weinvermarktung auch: „Südliche Weinmosel“) angebaut, der die Grenze zwischen dem Saarland und Luxemburg darstellt. * Zudem gibt es hauptsächlich im Merziger Raum und im Saargau den Viez (Apfelwein) * Obstschnäpse werden insbesondere auf dem Saargau gebrannt (zum Beispiel Quetsch (Zwetschge), Mirabelle, Trester oder auch die seltene Spezialität Hundsärsch ein Mispel-Brannt). * Doppelweck * Schneebällchen [Bearbeiten] Mentalität Die Grenzlage und jahrhundertelange Fremdherrschaft, sei sie nun deutsch (preußisch oder bayerisch) oder französisch, haben die saarländische Mentalität stark beeinflusst. Die jahrhundertelange Erfahrung, alles durch Krieg und Eroberung verlieren zu können, führte zur der Einstellung, alles was man hat im „Hier und Jetzt“ zu genießen. Immer wieder wechselnde Herren führten zu der Tendenz, Neuankömmlinge zu „umarmen“ und zu integrieren, vorteilhaft erscheinende Neuerungen anzunehmen oder aber mit sturer, manchmal irrationaler Kooperationsverweigerung die als unerwünschte Besatzer betrachteten Herren aus dem Land zu treiben. Diese Taktik hat sich auf lange Sicht bis heute bewährt. Die Winzigkeit des Saarlandes ist Segen und Fluch zugleich und führt zu einer „jeder kennt jeden“-Mentalität. Zwei sich (noch) fremde Saarländer werden zwangsläufig im Gespräch einen gemeinsamen Bekannten ausfindig machen. Das bedeutet auf der einen Seite manchmal schmerzhaft fehlende Anonymität, erzeugt auf der anderen Seite ein starkes Wir-Gefühl. Dem Nicht-Saarländer erschwert dieses wiederum zunächst die Integration (zumal er anhand des fehlenden Dialektes leicht zu erkennen ist), doch hat er sich erst einmal mit dem einen oder anderen Saarländer angefreundet, geht es umso schneller. [Bearbeiten] Literatur [Bearbeiten]

Literatur über das Saarland

* Dieter Staerk (Hrsg.): Das Saarlandbuch. Minerva-Verlag, Saarbrücken, 1981. ISBN 3477000668 * Dietrich Soyez (Hrsg.): Das Saarland. Bd. 1 Beharrung und Wandel in einem peripheren Grenzraum. Saarbrücken, 1989. ISBN 3924525366 * Dietrich Soyez (Hrsg.): Das Saarland. Bd. 2 Die Saar – eine Flusslandschaft verändert ihr Gesicht. Saarbrücken, 1989. ISBN 3924525374 * Jürgen Hartmann (Hrsg.): Handbuch der deutschen Bundesländer. Bonn, 1997. ISBN 3893310835 [Bearbeiten] Das Saarland in der Literatur * Johann Michael Moscherosch: Soldatenleben. Hrsg. und bearb. von Walter E. Schäfer unter dem Titel Unter Räubern. Braun, Karlsruhe, 1996. ISBN 3765081701 * Johann Wolfgang von Goethe: Dichtung und Wahrheit, 2. Teil, 10. Buch * Ludwig Harig: Die saarländische Freude - Ein Lesebuch über die gute Art zu leben und zu denken. dtv, 1979. ISBN 3446123377 * Holger Willi Montag: Reisen mit Pippo. mandarin-verlag, 2003. ISBN 3980932508 [Bearbeiten] Siehe auch * Römische Ausgrabungen im Saarland * Saarland-Rundwanderweg * Saarländische Sagen und Legenden * Separatismus * Tourismus im Saarland * Universität des Saarlandes [Bearbeiten] Weblinks Wiktionary-Logo Wiktionary: Saarland – Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen Wikinews-Logo Wikinews: Portal:Saarland – Aktuelle Nachrichten * Saarland, offizielle Seite * Landtag des Saarlandes * Wahlergebnisse (Landeswahlleiter) * Tourismus Zentrale Saarland * Saarländisches Wörterbuch

Aktuelle Nachrichten vom Donnerstag 25. August 2016 Uhrzeit: 06:23:50

Tsipras kompromissbereit - doch EU und IWF streiten

Die entscheidenden Krisengespräche zwischen Griechenland und seinen EU-Gläubigern haben begonnen. Premier Tsipras deutete Verhandlungsbereitschaft an. Doch die Brüsseler Kommission und der IWF sollen über einen mit Athen ausgehandelten Kompromiss zerstritten sein.

Für Griechenland drängt die Zeit: Kommt es in der Schuldenkrise nicht zum Durchbruch, droht dem Land die Pleite. Denn Ende des Monats läuft das Hilfsprogramm aus. Außerdem müssen insgesamt 1,6 Milliarden Euro an Krediten an den Internationalen Währungsfonds (IWF) zurückgezahlt werden. Am kommenden Donnerstag tagen die Euro-Finanzminister, die einen möglichen Kompromiss absegnen müssten. Premier Alexis Tsipras gab sich deshalb vor der Fortsetzung der Verhandlungen am Samstag kompromissbereit gegenüber seinen Geldgebern: Einziges Ziel der Regierung sei es, "die Krise zu beenden" und aus der "Unterwerfung" unter das Spardiktat auszusteigen, sagte Tsipras nach Regierungsangaben bei einem Treffen mit Mitarbeitern. Athen werde die "Herausforderung annehmen", um zu einem realisierbaren Abkommen zu gelangen - auch wenn das einen "schwierigen Kompromiss" bedeute: "Das griechische Volk hat uns sein Vertrauen geschenkt, damit wir maßgebliche Entscheidungen treffen und schwierige Situationen meistern." Doch es gibt offenbar schwere Differenzen zwischen der EU-Kommision und dem IWF. Der Währungsfonds stelle sich gegen einen in den vergangenen Tagen vorbereiteten Kompromiss, meldet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (FAS) und Berufung aus Kreisen der Unterhändler. Demnach könnte Athen Kürzungen bei kleinen Renten in Höhe von 400 Millionen Euro aufschieben, wenn es im Gegenzug seine Militärausgaben um den gleichen Betrag vermindert. Juncker warnt vor Grexit Nach Informationen der Zeitung hatte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Premier Tsipras den Vorschlag unterbreitet - offenbar mit Billigung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und dem französischen Präsidenten François Hollande. Doch der IWF akzeptiere keine Tauschgeschäfte dieser Art, sagte demnach ein Unterhändler der "FAS". "Wir sollen verhandeln, aber wir haben kein Mandat dafür", sagte er weiter. Auf Seiten der Kommission herrschte deshalb am Samstag große Skepsis, ob eine Einigung noch möglich sei. Der IWF hatte seine Unterhändler in dieser Woche nach Washington zurückbeordert und dies mit "großen Differenzen in den meisten Schlüsselbereichen" begründet. Nach Informationen der FAS hing dieser Schritt mit den Spannungen zwischen Kommission und Währungsfonds zusammen. Sie gehen demnach zurück auf ein Treffen im Kanzleramt vor zwei Wochen, in dem sich die drei Institutionen (Kommission, EZB und IWF) auf ein Eckpunktepapier mit Forderungen an Griechenland geeinigt hatten. Sie verminderten darin die Primärüberschüsse im Haushalt, die Athen in diesem und in den folgenden Jahren erreichen muss, auf 1, 2, 3 und 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung. Allerdings soll es eine Nebenabsprache gegeben haben, berichtete das Blatt unter Berufung auf Teilnehmer des Treffens weiter: Sollten am Ende nur 0,8 Prozent für das laufende Jahr durchsetzbar sein, würden sich alle Beteiligten damit zufrieden geben. IWF-Chefin Christine Lagarde willigte demnach widerstrebend in die Absprache ein, nahm sie aber in einem Telefonat mit Merkel am folgenden Tag wieder zurüc

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Saarland und SaarLorLux

Die Wahlen zum Landtag des Saarlandes finden alle fünf Jahre statt. In jeder Wahlperiode sind 51 Sitze zu besetzen. Bei der Landtagswahl am 30. August 2009 hatte die CDU ihre absolute Mehrheit verloren, blieb jedoch mit 19 Mandaten stärkste Fraktion. Nach dem Scheitern der Jamaika-Koalition löste sich der Landtag am 26. Januar 2012 auf. Die Wahl zum 15. Saarländischen Landtag findet am 25. März 2012 statt.

Das Saarland (französisch Sarre, Abkürzung SL) ist ein Land im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland. Es grenzt im Norden und Osten an das Land Rheinland-Pfalz, im Süden an das französische Département Moselle in der Region Lothringen (Lorraine) und im Westen an den luxemburgischen Distrikt Grevenmacher. Das Saarland ist von den Flächenländern das kleinste und gemessen an der Einwohnerzahl das zweitkleinste Land (vor Bremen). Zusammen mit Lothringen, dem Großherzogtum Luxemburg, dem deutschen Land Rheinland-Pfalz und der belgischen Region Wallonien bildet das Saarland die Großregion Saar-Lor-Lux. Als politische Einheit entstand das Saarland als ?Saargebiet? im Jahre 1920 in Folge des Versailler Vertrages. Es wurde aus dem Deutschen Reich ausgegliedert und unterstand als Mandatsgebiet 15 Jahre lang dem Völkerbund. Das Saargebiet war kleiner als das spätere Saarland, da die damals festgelegte Nordgrenze südlicher als die heutige lag. 1935 wurde das Saargebiet nach der im Vertrag vorgesehenen Volksabstimmung aufgrund von ca. 90 % Zustimmung wieder in das damals nationalsozialistische Deutsche Reich eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte das Gebiet des heutigen Saarlandes bis 1947 zur französischen Besatzungszone. Im Jahre 1947 wurde das Gebiet als ?Saarprotektorat? eine autonome Region, größtenteils in den heute noch gültigen Grenzen. Nach einer Volksabstimmung im Jahre 1955 trat das Saarland 1957 der Bundesrepublik Deutschland politisch bei (?kleine Wiedervereinigung?). Der wirtschaftliche Anschluss durch Übernahme der D-Mark sollte erst an einem späteren, geheimen Tag vollzogen werden. Der im Volksmund ?Tag X? genannte Zeitpunkt war am 6. Juli 1959 00:00 Uhr.
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